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Der Landespräventionsrat im Freistaat Sachsen

DATUM SICHERN! 3. LandesPräventionsTAG Sachsen am 20. & 21. Oktober 2016 im Congress Center Leipzig

Logo LPT2016

(© LPR)

Bitte reservieren Sie bereits jetzt in Ihrem Kalender den Do. sowie Fr. 20. & 21. Oktober 2016. An diesen beiden Tagen wird der 3. LandesPräventionsTAG (LPT) stattfinden. Im Congress Center Leipzig wird sich zwei Tage lang alles um wirkungsvolle Prävention im Freistaat drehen; und auch der Blick über den Tellerrand Sachsens wird erfolgen. Schwerpunktthemen werden Opferschutz und Opferhilfe sein in der Vielfalt von Prävention, Beratung und Intervention. Der LPT 2016 wird darüber hinaus erneut Ansätze und Prinzipien erfolgreicher Prävention aus allen relevanten Bereichen der Prävention beleuchten: von Lebenskompetenzbildung über Gewalt- und Mobbingprävention, Demokratie-Stärkung, Verkehrssicherheitsarbeit bis hin zu Gesundheitsschutz, Suchtprävention, Schutz vor Einbruch, Diebstahl, digitalen Risiken uvm.

Nach dem 2. LandesPräventionstag 2014 in Dresden unter dem Motto „SCHULE macht PRÄVENTION – PRÄVENTION macht SCHULE" und dem 1. LandesPräventionstag 2012 "KOMMUNALE PRÄVENTION – LAST ODER CHANCE?" in Chemnitz wird der 3. LPT die begonnene Reihe des landesweiten Präventions-Kongresses für alle im Feld Arbeitenden und Engagierten im Zwei-Jahres-Rhythmus fortsetzen.

Weitere Informationen in den kommenden Monaten auf:
www.praeventionstag-sachsen.de sowie www.lpr.sachsen.de

Fachkraft für Kriminalprävention (Beccaria) – 4. Durchgang startet im August 2016

Flipchart Situationsanalyse

(© LPR)

Zum mittlerweile vierten Mal wird das Beccaria-Qualifizierungsprogramm „Fachkraft für Kriminalprävention“ angeboten: Ziel der Weiterbildung ist es, Akteure aus dem polizeilichen, kommunalen, schulischen und sozialen Bereich in ihrer Präventionsarbeit zu stärken und zu unterstützen: Wie funktioniert (Kriminal-)Prävention? Wie plane ich wirksame Projekte, wie führe ich diese durch und überprüfe sie? Dazu werden die Teilnehmer in vier Modulen dahingehend qualifiziert, kriminologische Theorien und empirische Untersuchungen kritisch zu bewerten, Präventionsprojekte zu entwickeln und Methoden des Projektmanagements entsprechend anzuwenden sowie das gewonnene Wissen praktisch einzusetzen. Mehrwert ist dabei auch die Zusammenarbeit und Vernetzung der verschiedenen Präventionsbereiche und -akteure.

Die Module finden an jeweils zwei Wochenenden zu folgenden Terminen statt:

  • Modul 1 – Kriminologie (Sylvette Hinz, Sven Hartenstein; Kriminologischer Dienst Sachsen)
    26./27. August 2016 & 23./24. September 2016
  • Modul 2 – Kriminalprävention (Anja Herold-Beckmann; Geschäftsstelle Landespräventionsrat)
    28./29. Oktober 2016 & 25./26. November 2016
  • Modul 3 – Projektmanagement (Ricardo Glaser; Sozialwissenschaftliche Forschung und Beratung)
    20./21. Januar 2017 & 10./11. März 2017
  • Modul 4 – Projektbegleitung (Ricardo Glaser, Sozialwissenschaftliche Forschung und Beratung)
    28./29. April 2017 & 9./10. Juni 2017

Die Tagungsgebühren konnten erneut auf dem Vorjahresniveau gehalten werden und belaufen sich auf 150,- Euro pro Modul. Veranstaltungsort ist das Hotel „Alte Mühle“ in Chemnitz-Siegmar, dessen familiäre Atmosphäre beste Lern- und Vernetzungsbedingungen schafft.

Die verbindliche Anmeldung erfolgt über den Anmeldebogen, der ausgefüllt per E-Mail (landespraeventionsrat@smi.sachsen.de), Fax (0351-564 3099) oder auf dem Postweg (SMI, Landespräventionsrat Sachsen, 01095 Dresden) eingereicht wird.

Alles Weitere erfahren Sie unter http://www.lpr.sachsen.de/23629.htm, bei Anja Herold-Beckmann (anja.herold-beckmann@smi.sachsen.de, 0351-564 3097) und im Flyer, welcher als Download hier zur Verfügung gestellt wird.

Prävention von Neosalafismus und Rechtsextremismus - Ausschreibung für Schulen der Sekundarstufe I und II

Logo der Bundeszentrale für politische Bildung

(© bpb)

Strukturierte Clearingverfahren und Case Management in Sozialraum und Schule / Ausschreibung für Schulen der Sekundarstufe I und II / Bewerbungsschluss am 31. März 2016

Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) bietet die Möglichkeit, im Rahmen eines dreijährigen Modellprojekts geeignete Verfahren und Methoden zu entwickeln und zu testen, um eine beginnende Radikalisierung zu unterbrechen. Mit dem Problem konfrontierte Schulen können sich ab sofort um eine Teilnahme am Projekt bewerben. Die Ausschreibung richtet sich insbesondere an berufsbildende Schulen. Das Projekt läuft drei Jahre und beginnt im April 2016. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2016.

Weitere Informationen zur Ausschreibung und zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier und in dieser pdf-Datei.

Reichsbürger – Ein Handbuch

Titelbild Reichsbürger-Handbuch

Titelbild Reichsbürger-Handbuch
(© Oliver Feldhaus, 2014)

“Reichsbürger“? Wir sind doch alle Bundesbürger. Trotzdem gibt es kaum einen Behördenleiter, der noch nicht mit dem Phänomen „Reichsbürger“ zu tun hatte und manchmal nicht wusste, welchen Umgang mit ihnen er seinen Mitarbeitern anraten sollte. Der Band klärt auf, will informieren und gibt Hilfestellung beim Umgang mit den oftmals hartnäckigen Antragstellern von meist bizarr anmutenden Forderungen. Es werden Hintergründe beleuchtet, psychologische Aspekte berücksichtigt, die rechtliche Situation geklärt und Lagebilder in Brandenburg und Sachsen nachgezeichnet. Auch ein Vergleich zu den „souveränen Bürgern“ in den USA wird angestellt. Für jeden Behördenmitarbeiter, der mit „Reichsbürgern“ umgehen muss, ist dieser Band eine unverzichtbare Hilfe, aber auch jeder andere Interessierte wird ihn mit Gewinn lesen.

Das Handbuch wurde gefördert durch den LPR Brandenburg und den LPR Sachsen.

Kostenlos bestellbar ist es unter https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/25143. Zudem besteht die Möglichkeit des PDF-Downloads unter http://www.gemeinwesenberatung-demos.de/Portals/24/media/UserDocs/publikationen-eigene/Handbuch%20Reichsbuerger.16220426.pdf.

13. Februar - Jahrestag der Zerstörung Dresdens

Banner Aussteigerprogramm

Banner Aussteigerprogramm
(© LPR)

Das Aussteigerprogramm Sachsen (APro) ist auch in diesem Jahr rund um den 13. Februar in Dresden präsent. Mit Bannern wird am Dresdner Hauptbahnhof sowie dem Bahnhof Neustadt auf das Hilfsangebot durch das Programm aufmerksam gemacht. Weitere Informationen zum APro erhalten Sie hier: www.steig-aus.de

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Datenbank empfohlener Präventionsprogramme

Illustration zu "Grüne Liste Prävention"

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