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Förderprogramm

 

Was Sachsen will

Leitziel in der Förderung durch das Programm »Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz« ist, die demokratische Kultur und die freiheitliche demokratische Grundordnung im Freistaat zu stärken. Zugleich sind eine lokale sowie gemeinwesenorientierte Ausrichtung und die Einbindung in regionale Netzwerke zentrale Prämissen.

Förderfähig sind Projekte und Maßnahmen, die:
• Extremismus, insbesondere Rassismus und Antisemitismus, in unserer Gesellschaft abbauen helfen,
• demokratische Werte stärken, demokratische Handlungskompetenzen fördern sowie zu bürgerschaftlichem Engagement motivieren,
• Toleranz und Akzeptanz unterschiedlicher religiöser, kultureller, ethnischer Zugehörigkeiten oder sexueller Orientierungen fördern und stärken
• zum interkulturellen und interreligiösen Austausch beitragen,
• Opfer von Gewalt qualifiziert beraten und unterstützen,
• Multiplikatoren und Fachkräfte ausbilden, fortbilden sowie deren Arbeit inhaltlich und methodisch betreuen,
• zu einem lokal oder regional vernetzten Gemeinwesen unter Beteiligung maßgeblicher staatlicher und nichtstaatlicher Institutionen sowie relevanter lokaler Akteure beizutragen,
• durch beratende und wissenschaftliche Begleitung von Maßnahmen eine nachhaltige Entwicklung innovativer Handlungskonzepte initiieren.

Im Folgenden finden Sie einführende Informationen zur Richtlinie des Förderverfahrens. Detaillierte und weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte der rechten Spalte und dem Service-Portal Amt24.

Gegenstand und Voraussetzungen der Förderung

Schwerpunkte des Programms sind Maßnahmen und Projekte, die im Sinne von Toleranz, Weltoffenheit und einer demokratischen Kultur wirken.

Förderfähig sind Projekte, die im Freistaat Sachsen durchgeführt werden an denen mehrheitlich Bürgerinnen und Bürger Sachsens teilnehmen. Die Förderfähigkeit ist zudem abhängig von den in der Förderrichtlinie (siehe Verlinkung in der Seitenbox) aufgeführten Förderzielen sowie den Projektkriterien. Weitere Informationen dazu erhalten Sie in der rechten Spalte unter „Antragsverfahren, Förderrichtlinie“.

Zuwendungsempfänger

• eingetragene Vereine und Verbände
• staatlich anerkannte freie Träger
• staatlich anerkannte Religionsgemeinschaften
• kommunale Gebietskörperschaften einschließlich ihrer Eigenbetriebe
• gemeinnützige juristische Personen des Privatrechts, an denen eine kommunale Gebietskörperschaft mit Mehrheit beteiligt ist,
• Fachhochschulen, Hochschulen und Berufsakademien
• Träger öffentlicher Schulen und staatlich anerkannter oder genehmigter Ersatzschulen

Förderverfahren

Antragstellern steht im Service-Portal Amt24 der Sächsischen Staatsregierung ein Online-Antragsverfahren mit allen weiterführenden Informationen und Hinweisen zur Verfügung. Hinweise zu den technischen Voraussetzungen für die Nutzung des Online-Antragsformulars finden Sie bei Amt24.

Anträge für das Folgejahr müssen bis spätestens 30. September des laufenden Jahres beim Sächsischen Staatsministerium des Innern eingereicht werden. Für geförderte Maßnahmen und Projekte, die ab dem 1. Mai oder später beginnen sollen, können Anträge bis 28. Februar des jeweiligen laufenden Jahres eingereicht werden.

Bewilligungsverfahren

Seit dem Programmjahr 2014 wird die Geschäftsstelle Landespräventionsrat bei der formalen und inhaltlichen Antragsprüfung durch Mitarbeiter der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank – unterstützt, um eine zügige Förderentscheidung und Bescheidung sicherzustellen. Die abschließende Förderentscheidung obliegt dem Sächsischen Staatsministerium des Innern unter Beteiligung der fachlich zuständigen Referate in den anderen Staatsministerien.

So wird beispielsweise bei Förderanträgen mit schulischem Bezug eine fachliche Stellungnahme des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus eingeholt – bei Maßnahmen der offenen Jugendarbeit wird das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz einbezogen.

 

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Landesprogramm »Weltoffenes Sachsen«

Kontakt

  • SymbolPostanschrift:
    Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz
    Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration
    Stabsstelle Demokratieförderung
    Albertstraße 10
    01097 Dresden
  • SymbolTelefon:
    (+49) (0)351-5 64 5 49 50
  • SymbolTelefax:
    (+49) (0)351-5 64 5 49 09
  • Symboldemokratie@sms.sachsen.de

Leiter der Stabsstelle Demokratieförderung

Jan-Ulrich Spies

  • SymbolTelefon:
    (+49) (0)351-5 64 5 49 50
  • SymbolTelefax:
    (+49) (0)351-5 64 5 49 09
  • SymbolE-Mail

Ansprechpartnerin:

Anett Schlenkrich

  • SymbolTelefon:
    (+49) (0)351-5 64 5 49 52
  • SymbolTelefax:
    (+49) (0)351-5 64 5 49 09
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