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Aktuelles

Pilotprojekt für Abstand bei Radfahrern gestartet

Mehrere Kinder auf Fahrrädern übern das LInksabbiegen, dazu halten sie den linken Arm raus. Sie tragen alle neonfarbene Westen.

(© LPR)

Die Verkehrspolizei der Polizeidirektion Dresden hat ein sachsenweites Pilotprojekt zur Sicherheit von Radfahrerinnen und Radfahrern im Straßenverkehr gestartet. Seit Montag machen Aufkleber auf den Streifenwagen auf den seit April geltenden Mindestabstand von 1,50 Meter beim Überholen von Radlern aufmerksam. Das Pilotprojekt wurde ins Leben gerufen, weil das zu knappe Überholen zu gefährlichen Situationen geführt hat. Umfangreiche Abstandskontrollen in den kommenden Tagen sind bereits angekündigt worden. Am 13. Juli 2020 führte die Polizei in Begleitung von Innenminister Roland Wöller auf der Chemnitzer Straße in Dresden Abstandskontrollen durch.  Das SMI veröffentlichte einen Beitrag auf Facebook. Einen weiteren Beitrag finden Sie beim MDR.

112.000 Euro Förderung für Jugend- und Kindergartenverkehrsschulen

zwei Bilder nebeneinander, links Kinder bei der Radfahrausbildung mit einer Polizistin im Hintergrund, rechts mehrer abgestellte Kinderfahrräder vorn im Bild ein Fahrradhelm am Lenker

Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse bei der Radfahrausbildung
(© LPR)

Innenminister und Vorsitzender des Landespräventionsrates Prof. Dr. Roland Wöller: „Frühzeitige Unfallprävention zum Schutz der Jüngsten“

 

Der Freistaat Sachsen unterstützt auch in diesem Jahr die Anschaffung sowie die Ausstattung von Fahrzeugen für die Jugend- und Kindergartenverkehrsschulen mit rund 112.000 Euro. Den Zuschlag erhalten die Verkehrswachten .... Die gesamte Pressemeldung finden Sie im Medienservice Sachsen.

Was bedeutet eigentlich FAPS?

Tablet auf dem Bildschirm eine Kreuzung welche mit einem Touchpen bearbeitet wird

Ein Schüler bei der Analyse eines Unfallschwerpunktes am Tablet
(© FAPS)

FAPS (Fraunhofer Accident Prevention School) ist ein Projekt zur Verbesserung der Verkehrssicherheit von Schülern im Alter von 13 bis 15 Jahren und wird vom Landespräventionsrat unterstützt. Schüler werden mit realen Unfallszenarien und -daten in ihrem unmittelbaren Schulumfeld konfrontiert, um ihr Bewusstsein für Gefahrensituationen zu steigern. Ziel des pädagogischen Projekts ist die Prävention von Unfällen durch vorausschauendes Verhalten. Nachdem das FAPS-Konzept mehrmals erfolgreich im Rahmen von gemeinsamen Projektwochen mit dem Martin-Anderson-Nexö-Gymnasium erprobt war, begann 2019 der der nächste Projektschritt. FAPS fand sachsenweit an Oberschulen und Gymnasien statt. In Zusammenarbeit zwischen dem Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI und dem ADAC konnte das Unfallpräventionsprojekt »Sicher mit Grips« nach der FAPS-Methode mehrmals in diesem Jahr durchgeführt werden. Bislang teilnehmende Schulen finden Sie hier:

  • 17. Januar 2020 Oberschule, Bannewitz
  • 22. Januar 2020 101. Oberschule „Johannes Gutenberg“, Dresden
  • 28. Januar 2020 Oberschule, Bischofswerda
  • 04./05. Februar 2020 Vitzthum Gymnasium, Dresden
  • 26. Februar 2020 Dr.-Eberle-Oberschule, Nossen
  • 27. Februar 2020 Pestalozzi Oberschule, Meißen
  • 13. März 2020  Oberschule "Am Valtenberg", Neukirch

Die geplanten Maßnahmen für die Monate März und April (acht Termine mit insgesamt 17 Klassen) mussten allerdings auf Grund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Im Weiteren sind für den Zeitraum Mai bis Dezember 2020 schon elf Maßnahmen an Oberschulen und Gymnasien mit insgesamt 21 Schulklassen an sächsischen Schulen vorgesehen. Darüber hinaus wird gegenwärtig ein Flyer für dieses Präventionsprojekt durch beide Protagonisten erarbeitet und eine Aktualisierung der Durchführungsmaterialien vorgenommen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

Nationaler Radverkehrkongress am 13. & 14. Mai 2019 in Dresden

Eine Radfahrerin auf dem Radweg und der Hinweis auf den Kongress.

(© bmvi)

Kaum ein anderes Verkehrsmittel steht so sehr für eine moderne Lebensweise wie das Fahrrad: sportlich, individuell, flexibel sowie gesundheits- und umweltbewusst. 78 Millionen Räder besitzen die Deutschen, das heißt, fast jeder hat eins. Auch die Fahrradproduktion hat hierzulande wieder Konjunktur.

Die Realität auf unseren Straßen zeigt aber, dass wir noch einiges tun können, um das Fahrradfahren zu fördern. Wir brauchen eine bessere Radinfrastruktur; wir müssen Radfahrer noch besser schützen; wir sollten insbesondere in unseren Metropolen deutlich mehr Logistiktransporte und Personenverkehre aufs Rad verlagern; und wir wollen noch mehr Innovation und Fortschritt, beispielsweise durch Bikesharing und Pedelecs.

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur lädt zum 6. Nationalen Radverkehrskongress am 13. und 14. Mai 2019 nach Dresden ein. Den Radverkehr weiterdenken – darum soll es bei diesem Treffen gehen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite des Nationalen Radverkehrskongresses.

Internetseite für Migranten/Flüchtlinge vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR)

Diese Materialien richten sich allgemein an Verkehrsteilnehmer - egal ob sie zu Fuß, mit dem Zweirad, dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsnmitteln unterwegs sind. Sie sind in verschiedenen Sprachen verfügbar und können kostenfrei beim DVR bestellt werden (germanroadsafety@dvr.de).

Die Materialien können kostenfrei beim DVR unter germanroadsafety@dvr.de bestellt werden.
(© Germanroadsafety)

Die Internetseite finden Sie unter www.germanroadsafety.de, mit wichtigen Informationen rund um das Thema Verkehrssicherheitsarbeit für Migranten/Flüchtlinge und Multiplikatoren. Zudem können Sie Materialien in verschiedenen Sprachen herunterladen oder bestellen, die sich allgemein an Verkehrsteilnehmer - egal ob zu Fuß, mit dem Zweirad, dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln richten. Außerdem finden Sie auch eine App, die die wichtigsten Regeln im Straßenverkehr für Smartphonenutzer in neun Sprachen zur Verfügung stellt. Verpassen Sie keine neuen Angebote und Informationen, indem Sie immer mal wieder auf diese Seite klicken.

Evaluationsbericht Fahrsicherheitsprojekt „Mission Zero“

Deckblatt Evaluation Mission Zero

(© ifes)

Das Institut für empirische Soziologie (ifes) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg evaluierte im Auftrag des Landespräventionsrates Sachsen (LPR SN) das Projekt "Mission Zero". Der Bericht dokumentiert die Arbeitsschritte und Ergebnisse der summativen Evaluation in der Durchführung im ersten Halbjahr 2015.
Hier finden Sie die PDF zum Download: Evaluation "Mission Zero"

Publikationen zum Thema Radverkehrssicherheit

Faltblatt

Faltblatt "Sicher unterwegs mit dem Fahrrad"
(© UDV)

Das Faltblatt kann in größerer Stückzahl kostenfrei über die Geschäftsstelle des Landespräventionsrates bezogen werden.      Anschrift und E-Mail-Adresse finden Sie rechts, unter: Kontakt.       

DVR-Radfahrbroschüre

DVR-Radfahrbroschüre
(© DVR)

„Sicher Rad fahren – mit und ohne Elektroantrieb“.

Die im Dezember 2014 veröffentlichte 28-seitige Broschüre des Deutschen Verkehrssicherheitsrates informiert über das sichere Radfahren inklusive aktuellen Regelungen der StVO und gibt Tipps     zum Kauf und zur Technik von Elektrofahrrädern.

Sie können die Broschüre kostenlos per Mail unter radverkehr@dvr.de bestellen.

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